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Taschengeld fuer Teens

Auf dem Portal quora.com, welches dem deutschen Portal „gutefrage.net“ ähnelt, stellte jemand die Fragen, wie viel Taschengeld er seinem Fünfzehnjährigen geben sollte.

Da ich in meinem letzten Blogartikel über die Möglichkeiten, die Eltern nutzen können, um ihre Kinder ein finanziell erfolgreicheres Bewusstsein zu vermitteln, geschrieben habe, fand ich diese Frage mit seinen Antworten sehr interessant.

Es gab viele Antworten, die von 100$ bis zu 0$ pro Monat reichten. Viele davon waren von Eltern oder Finanzexperten geschrieben. Eine Antwort finde ich besonders erwähnenswert, da sie von einem jungen Menschen geschrieben wurde, der als Fünfzehnjähriger kein Taschengeld von seinen Eltern bekommen hatte. Die ihn bewusst kein Taschengeld gegeben haben.

Ich poste diese Antwort hier eins zu eins rein. Ohne Bewertung, ohne Kommentar.

Die Antwort habe ich ins Deutsche übersetzt. Die deutsche Übersetzung befindet sich unter dem englischen Text. Ich habe versucht, den Text so zu übersetzen, wie er es geschrieben hat.

Wie viel Taschengeld soll ich meinem 15 Jahre alten Kind pro Monat geben?

How much should I give my 15 year old kid as an allowance every month?

Answer from Benjamin Lasseigne, Written Jun 24:

$0

I am only 19, so it is close in my memory. My parents have always had „extra money“ that they could have given me in order to go out and enjoy being a kid. But they didn’t. My answer is not $0 because of jealousy either. My parents invested in me. They bought me a lawn mower and a weedeater when I was 13. By 14 I was making $100 a week just inside of my neighborhood.

At 16 I was making about $500 a week when my grandpaw sold me an old truck for $1,000 (probably worth $100). My parents didn’t guide me with managing money. You don’t always learn when you are guided. Instead, they forced me to learn. See, I had to pay $20 a week to rent the equipment until I could afford to buy it from him out right. This forced me to manage my money accordingly. I had to make sure I had money for fuel along with my fun. I had to make sure I had the money to pay the „rent“ because if I didn’t, I’d lose my job.

At first I went to my room to complain that my parents were using me to make money. I then sat down and thought about it. I realized I was learning what life is like in the real world. After finally saving up the money to buy the equipment from my dad, I handed him the cash. He left and came back with all the money he took as „rent“.

This caused me to learn that nothing is free. You have to work in order to get anything in life. I also learned how to generally manage my money by act of saving and spending.

If only the government did the same with student loans…

Deutsche Übersetzung der Antwort von Benjamin Lasseigne:

Ich bin erst 19, so ist es noch gut in meinem Gedächtnis. Meine Eltern hatten immer „mehr Geld“ gehabt, welches sie mir hätten geben können, um auszugehen und zu genießen, ein Kind zu sein. Aber sie taten es nicht. Meine Antwort ist nicht 0 $ aus Eifersucht. Meine Eltern investierten in mich. Sie kauften mir einen Rasenmäher und einen Trimmer als ich 13 war. Mit 14 verdiente ich $ 100 pro Woche innerhalb meiner Nachbarschaft.

Mit 16 Jahren machte ich ungefähr $ 500 pro Woche, als mein Opa mir einen alten Lastwagen für $ 1000 verkaufte (wahrscheinlich im Wert von $ 100). Meine Eltern haben mir nicht gelehrt, wie ich mit Geld umzugehen habe. Man lernt nicht, wenn man geführt wird. Stattdessen zwangen sie mich, zu lernen. Sehen Sie, ich musste $ 20 pro Woche zahlen, um meine Ausrüstung zu mieten, bis ich es mir leisten konnte, sie zu kaufen. Das zwang mich, mein Geld entsprechend zu verwalten. Ich musste sicherstellen, dass ich auch Geld für Kraftstoff für meinen Spaß zusammen hatte. Ich musste sicherstellen, dass ich auch Geld hatte, die „Miete“ zu zahlen. Denn wenn ich es nicht täte, würde ich meinen Job verlieren.

Zuerst ging ich wütend in mein Zimmer, da mich meine Eltern zwangen, mir Geld zu verdienen. Dann setzte ich mich hin und dachte darüber nach. Ich merkte, dass ich lerne, wie das Leben in der realen Welt funktioniert. Nachdem ich endlich das Geld gespart hatte, um die Ausrüstung von meinem Vater zu kaufen, gab ich ihm das Geld. Er verließ und kam mit dem ganzen Geld zurück, das er als „Miete“ eingenommen hatte.

So lernte ich, dass nichts frei ist. Man muss arbeiten, um etwas im Leben zu bekommen. Ich habe auch gelernt, wie man im Allgemeinen sein Geld durch Sparen und Ausgeben verwaltet.

Wenn nur die Regierung das gleiche mit Studentendarlehen tun würde…

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