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bargeldloses Bezahlen

Von bargeldlosen Bezahlen profitieren

Weltweit ist bargeldloses Bezahlen auf dem Vormarsch. Es wird immer öfters über die Abschaffung von Bargeld geredet. Internetwährungen erfreuen sich starker Nachfrage. Die Entwicklung bargeldloses Bezahlen ist absehbar und mit dem richtigen Investment kannst auch du davon profitieren.

Im Vergleich zu anderen Ländern sind wir in Deutschland noch E-Payment-Muffel. Das wird sich aber mit der Brüsseler Zahlungsdienste-Richtlinie (PSD2) ändern. In vielen anderen Ländern sind die Verbraucher schon weiter, Ihre Einkäufe bargeldlos zu begleichen. Besonders die Chinesen, die sämtliche Käufe über Alipay abwickeln, die Bezahl-App der chinesischen Internetfirma Alibaba, sind uns da voraus. In Deutschland führt es noch zu Irritationen, wenn Beträge unter 25 Euro kontaktlos, also ohne Eingabe einer PIN oder ohne Unterschrift, bezahlt werden können.

Was wird sich mit PSD2 ändern?

PSD2 (Brüsseler Zahlungsdienste-Richtlinie) beinhaltet zwei Kernpunkte, die von den Mitgliedsstaaten bzw. Banken bis 2019 umgesetzt werden müssen.

Der erste Punkt sieht vor, dass alle klassischen Hausbanken, mit Einverständnis der Kunden, auch Dritten Zugang zu den Konten gewähren müssen. So können die Drittanbieter dann für die Spar- und Girokonten besondere Angebot anbieten.

Der zweite Punkt ist mit dem ersten verbunden, und er ist der wichtigste Punkt, der für einen kräftigen Schub sorgt. Jede Transaktion muss zweifach gesichert sein. Die Karteninformation allein wird dann nicht mehr für Online-Käufe ausreichen. Es bedarf dann noch einer individuellen Transaktionsnummer, eine PIN oder ein biometrisches Erkennungsmerkmal wie den Fingerabdruck.

Da die Deutschen beim bargeldlosen Bezahlen am meisten Angst um die Sicherheit ihres Geldes haben, wird der zweite Punkt das Vertrauen der Deutschen in bargeldloses Bezahlen stärken.

Jede Transaktion die bargeldlos erfolgt, wirkt sich positiv auf die Entwickler von Zahlungssystemen aus. An der Börse sind diese Firmen schon lange sehr begehrt. Wie Warren Buffett uns zeigt, der schon vor Jahren bei Wirecard eingestiegen ist.

Viel Bewegung auf dem Markt bargeldloser Zahlungsanbieter

Da die Entwicklung beim bargeldlosen Bezahlen Fahrt aufgenommen hat, finden momentan viele Firmenübernahmen statt. Einerseits um das eigene Angebot zu stärken, die Gewinnmargen zu erhöhen oder um an dem Wachstum direkt beteiligt zu sein. Ich stelle dir hier 4 Firmen sowie ein währungsgesichertes Endloszertifikat vor, die als privates Investment eine Überlegung wert sind.

bargeldloses Bezahlen 1: WIRECARD

Wirecard besitzt eine eigene Bank, um Währungstransaktionen und Risikomanagement zu übernehmen. Es entwickelt Software für Unternehmen, um deren digitale Zahlungsströme zu managen. Es verknüpft den stationären mit dem Onlinehandel, indem es unter anderem eine Kooperation mit Alipay eingegangen ist. Der Umsatz und Gewinn wachsen seit Jahren stetig. Aufgrund des Streubesitzes von 93 Prozent der Aktien dürfte Wirecard auch für Übernahmen interessant sein. Kurs 68,79€

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bargeldloses Bezahlen 2: NETS

Nets basiert historisch auf ein digitales Bezahlsystem von knapp 200 dänischen und norwegischen Banken. Da der skandinavische Markt zu den führenden E-Payment-Märkten zählt, ist Nets auch ein heißer Kandidat für Übernahmen. 2016 lief die Performance aufgrund des IPOs und des hohen Ausgabepreises nicht sehr gut. 2017 entwickeln sich die Geschäftszahlen schon wieder besser. Kurs 19,64 €

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bargeldloses Bezahlen 3: GLOBAL PAYMENTS

Durch die Übernahme des Konkurrenten Heartland ist Global Payments zu einem der größten Bezahlabwickler der Welt aufgestiegen. 70% der Geschäfte werden in Nordamerika getätigt. Und der Umsatz wächst stetig. In 30 Ländern sind sie aktiv und verdienen an der Servicegebühr, die bei jeder Transaktion erhoben wird. Aufgrund der Übernahme steht jetzt Schuldenabbau an. Kurs 80,26 €

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bargeldloses Bezahlen 4: PAYPAL

Durch die einstige Zugehörigkeit zu Ebay profitiert Paypal, da der Großteil der Ebay-Verkäufer Paypal als Bezahlmethode anbieten. So zählt Paypal über 200 Millionen Kundenkonten und ist damit die weltweit größte Bezahlalternative im Onlinehandel. Dieses Merkmal macht es für Übernahmen attraktiv. Das Transaktionsvolumen steigt jährlich und die Wachstumsprognose für 2017 wurden angehoben. Kurs: 50,45 €

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bargeldloses Bezahlen 5: ZERTIFIKAT

Der Solactive FinTech 20 Index bildet die Kursentwicklung von 20 Unternehmen, überwiegend aus Nordamerika, ab. Aber auch das Münchner Unternehmen Wirecard ist dort vertreten. Daneben sind auch Anbieter von Finanzsoftware, Zahlungsabwickler sowie Informationsdienstleister, wie z.B. Thomson Reuters, in dem Index zu finden. Das währungsgesicherte Endloszertifikat der Schweizer UBS folgt dem Index eins zu eins. Kurs: 114, 49 €

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Fazit

Wer auf Trends setzen möchte, die auch weiterhin noch Wachstum aufweisen, kann sich gerne mit den Firmen für bargeldloses Bezahlen intensiver beschäftigen. Ich habe hier welche näher vorgestellt. Sowie ein Zertifikat für alle, die nicht direkt in einzelne Unternehmen investieren möchten.

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass dieser Artikel keine Finanzberatung ersetzt und jeder nach seinem eigenen Risiko und finanzieller Möglichkeit sein Geld investiert. Investments an der Börse sind mit einem hohen Risiko verbunden und können den Totalverlust des eingesetzten Geldes bedeuten. In dem Artikel gebe ich meine persönliche Meinung wieder und keine Kaufaufforderung.



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