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Was ist der Unterschied zwischen einen Vermögensberater und einen Versicherungsmakler, Bankberater oder Honorarberater?

Im ersten Teil der zweiteiligen Serie „Was ist der Unterschied zwischen einen Vermögensberater und einen Versicherungsmakler, Bankberater oder Honorarberater?“ habe ich über den Versicherungsmakler und Bankberater gesprochen. In diesem zweiten Teil erfährst du mehr über den Honorarberater und Vermögensberater.

Honorarberater

Honorarberater sind unabhängige Berater, die wie ein Versicherungsmakler keiner bestimmten Versicherungsgesellschaft angehören, und da sie auch keine Provision von einer Versicherung erhalten, wirklich unabhängig beraten können. Der Kunde, der den Honorarberater beauftragt, bezahlt ihn auch. Die Stundensätze fangen bei mindestens 100 EUR, eher bei 150 EUR an. Eine Honorarberatung kann bis zum Vertragsabschluss 5-6 Stunden dauern. Sie fängt mit einem Gespräch und Aufnahme der Verträge an, was schon bis zu 2 Stunden dauern kann. Dann werden die Daten ausgewertet und ein Vorschlag erarbeitet -> 2 Stunden (knapp geschätzt) und dann erfolgt das Beratungs- bzw. Abschlussgespräch, welches auch noch einmal 1-2 Stunden dauern kann. Bei günstiger Kalkulation wird der Kunde dem Berater mindestens 500,00 EUR bezahlen, unabhängig davon ob er einen Vertrag abschließt oder nicht. Im Falle einer über den Vertragsabschluss hinausgehende Betreuung wird die direkte Bezahlung weitergehen. Dafür ist der Berater wirklich unabhängig von den Versicherungsanbietern. Er berät den Kunden nach einem intensiven Gespräch mit dem Kunden in dessen Sinne.

Inwieweit der Honorarberater auch Bankprodukte, wie z.B. Investment/Depot, Finanzierung, Kredite, anbieten, hängt auch von seinen hinterlegten Sicherungen ab.

Der Honorarberater vereint die Vor- und Nachteile eines Versicherungsmakler sowie eines Vermögensberaters.

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Vermögensberater*

Was ist bei einem Vermögensberater anders? Na, schon neugierig?

1. Er bietet nicht nur Versicherungen oder Bankprodukte oder Finanzierung an, sondern berät in allen drei Kategorien 🙂

2. Er arbeitet mit wenigen Gesellschaften, aber dafür starken, zusammen, deren Produkte er sehr genau kennt und mit denen er im Sinne seines Kunden auch verhandeln kann. Die Kunden der Vermögensberater sind bei den Partnern nicht einer von tausenden, sondern schon eine beträchtliche Masse mit Gewicht.

3. Er betreut über den Vertragsabschluss hinaus, seine Kunden. Er ist ein Ansprechpartner für alle Verträge, die der Kunde bei ihm hat. Und auch im Schadensfall hat der Kunde nur einen Ansprechpartner (keine Hotline) – nämlich ihn.

Wenn ich zu einer Versicherung gehe, bekomme ich eine Versicherung. Wenn ich zu einer Bank gehe, dann bekomme ich ein Bankprodukt… Der Staat gibt noch eine Menge Informationen dazu heraus und fordert zur Eigenvorsorge auf. Und im Internet – da bekomme ich noch alles günstiger…

Das ist toll, aber selten zufriedenstellend. Denn wer sagt mir, was ist jetzt, in meiner Situation, bei meinen persönlichen Verhältnissen das richtige Produkt, die richtige Vorsorge?

Im Internet kannst du mit niemanden über deine individuelle Situation reden, die Versicherung und die Bank zeigen dir die Notwendigkeit ihres Produktes auf, egal ob es passt oder nicht.

Der Vermögensberater nimmt sich Zeit und geht in Dialog mit dir. Er stellt erst Fragen zu deiner Situation, beantwortet deine Fragen und erfasst deine Bedürfnisse und deinen Ist-Zustand. Anhand dieser Informationen, die er auswertet, erstellt er ein ganz individuelles Konzept für dich, was deiner Situation und deinen Bedürfnissen gerecht wird. Und wenn du zu dem Konzept „Ja“ sagst, werden Verträge geschlossen und die gemeinsame Fahrt beginnt. Dein Vermögensberater bleibt ein lebenslang, dein persönlicher Berater für deine finanzielle Absicherung. Das Leben verändert sich ständig – vom Single zum Paar, vom Paar zur Familie, vom Azubi zum Chef – dein Vermögensberater passt deine Absicherung immer deinen persönlichen Verhältnissen an. Und das immer im Gespräch mit dir.

Die Vermögensberatung ist eine ganzheitliche Beratung, die dich in den Fokus stellt und nicht das Produkt, welches über den Preis ausgewählt wurde.

Du hast einen Ansprechpartner für all deine finanziellen Belange. Wenn du umziehst, rufst du ihn an und alle deine Verträge werden umgestellt. Im Schadensfall rufst du ihn an und er kümmert sich. Dein Vermögensberater ist nie weiter weg als dein Telefon.

Die Gespräche, die Beratungen sind kostenlos, unverbindlich, vertraulich, informativ und oft mit einer Brise Humor. Der Vermögensberater erhält für seinen Aufwand von den Gesellschaften über ein neutrales Bewertungssystem eine Provision. Dieses System gewährleistet, dass der Berater nicht im Sinne der Provision Verträge anbietet, sondern im Sinne des Kunden.

Eine ganz wichtige Sache, die bei allen vorgestellten Berufsgruppen, Grundvoraussetzung sein sollte, ist die ständige Aus- und Weiterbildung der Berater. Das gewährleistet, dass der Berater nicht nur produktspezifisch beraten kann, sondern auch grundsätzlich eine Kompetenz für die gesamte Thematik mitbringt. Gut gestellt sind da Berater, die in einer festen Struktur integriert sind (z.B. Bank, Versicherung, Vermögensberatung), wo die Gesellschaften für eine regelmäßige Fortbildung sorgen.

Fazit

Vermögensberatung hat einen viel weiter gefassten Ansatz bei der Beratung und Betreuung der Kunden als es der Versicherungsmakler oder Bankberater anbietet. Der Versicherungsvertreter setzt auch auf eine intensive Kundenbetreuung ist aber vom Angebot her auf Versicherungen beschränkt. Der Honorarberater kommt den Vermögensberater vergleichsweise sehr nahe. Da der Kunde den Berater selbst bezahlen muss, fällt der Honorarberater als Alternative für die breite Bevölkerung aus.

Sei offen für Neues – auch wenn es um Finanzen, Versicherungen und Geld geht. Höre es dir an und entscheide dann. Es ist immer ein Dialog mit dem Anderen, indem du zu jeder Zeit „Ja“ oder „Nein“ sagen kannst. Und solltest du in dem Prozess das Gefühl haben, du kannst nicht mehr frei entscheiden, dann beende den Dialog – egal, ob ein Versicherungsmakler/-vertreter, Bankberater, Honorarberater oder Vermögensberater dir gegenüber steht.

Jeder macht da seine eigene Erfahrung. Es wird immer welche geben, die gute Erfahrung mit dem einen gemacht haben und die anderen nicht. Deshalb ist die Entscheidung für einen Berater immer eine subjektive.

—-

* Die Aufführungen beziehen sich auf die Vermögensberatung der Deutschen Vermögensberatung AG.

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Hier noch einmal beide Teile der Artikelserie in der Übersicht:
Was ist der Unterschied zwischen einen Vermögensberater und einen Versicherungsmakler, Bankberater oder Honorarberater? – Teil 1
Was ist der Unterschied zwischen einen Vermögensberater und einen Versicherungsmakler, Bankberater oder Honorarberater? – Teil 2

In unserem regelmäßigen Newsletter erfährst du weitere wertvolle Information zu Finanzen und Vorsorge, die auf dem Blog nur teilweise oder gar nicht angesprochen werden.

Zum Weiterlesen:
3 typische Gründe…
Börsenangst
Vogel-Strauß-Methode

5 thoughts on “Vermögensberater versus Versicherungsmakler – Teil 2

  1. Sandra - 17. März 2016

    Ich habe hier noch einen aktuellen Beitrag zu diesem Thema gefunden:

    http://www.sueddeutsche.de/karriere/zertifikate-erwuenscht-eine-frage-des-vertrauens-1.2897128

  2. K. - 24. Februar 2016

    Ob ich mit den ersten Beiträgen (über mehrer Monate oder Jahre) eine Provision zahle oder direkt einen Honorarberater oder Makler, kommt aufs selbe raus. Provision ist ggf. sogar höher.
    Nur fällt dem Kunden die (in den Beiträgen anteilig versteckte und verrechnete) Provision nicht auf.

  3. K. - 22. Februar 2016

    Zitat: „Der Vermögensberater erhält für seinen Aufwand von den Gesellschaften über ein neutrales Bewertungssystem eine Provision. Dieses System gewährleistet, dass der Berater nicht im Sinne der Provision Verträge anbietet, sondern im Sinne des Kunden.“

    Jeder (Vermögens)Berater kennt und weiß um die Provisionen. Das eine Lebensversicherung mehr Provisionen, Einheiten o.ä. bringt als im Vergleiche ein Haftpflicht oder ein Depot ist kein Geheimnis.
    Ob man dann (besonders wenn man Fortbildungen zurückzahlen muss) noch objektiv berät ist sicher ein Einzelfall aber es bleibt, besonders wenn der Vertrag dann anders ist als im mündlichen Verkaufs- äh Beratungsgespräch, ein Geschmäkle. Darüber denkt man als Kunde meist aber erst nach wenn einem Vertragsfehler auffallen oder man mit Änderungswünschen (zugunsten Versprechungen die der Berater vor Abschluss tätigte) wochen und monatelang wartet und immer wieder auch von o.g. DVAG-Beraten hingehalten wird. Den bis dahin fliest teils anteilig, teils zuerst die Provision und Widerrufsrechte verfallen.
    Ich habe meinem VB vertraut aber die letzten Monate bestehen mehr aus Schweigen, Vertrösten, Hinhalten und keinen Antworten auf meine teils simplen Vertragsfragen. Und wenn mal eine Reaktion kommt, dann eine der Versicherung die entgegengesetzt der Versprechungen des VBs ist und er einen erneut hinhält und immer wieder versichert er klärt dies und macht dies so lange bis der Vertrag so ist wie ich ihn will oder er es versprochen habe. Nach der langen Zeit glaube ich mittlerweile nicht mehr daran.
    Ob dies ein Einzelfall ist oder nicht, dazu kann sich jeder mit etwas Recherche seine Meinung bilden.
    Das im Artikel gezeichnete Bild ist das Ideal, aber ob sich dies auf Dauer und kundenorientiert durchhalten lässt, daran zweifle ich. Etwas niedrigere Abschlussprovisionen würden es m.M.n auch tun und dem Kunden dann z.B. die Rendite der Lebensversicherungen nicht so verhageln. Und was Kosten in Zusammenhang mit Rendite bedeuten können brauche ich hier sicher nicht zu erläutern.

    Meine Empfehlung: Egal wie nett und initial zuvorkommend der VB auch ist, fragt so lange nach bis das Produkt passt und ihr zufrieden seit ehe ihr unterschreibt. Kauft oder investiert in nichts, was ihr nicht zumindest in den Grundzügen und von den Zahlen her verstanden habt.
    Ist der Versicherungsvertrag nicht so wie gewünscht, kündigt innerhalb der Widerrufsfrist und lasst euch nicht auf „ich kümmere mich und ändere das“-Hinhaltetaktiken oder leeren Versprechungen ein.
    Entweder der Vertrag kommt gleich richtig berechnet und fehlerfrei oder gar nicht. Ansonsten geht nach Ablauf der 30tägigen Kündigungsfrist euer Geld dabei drauf/verloren, ihr seit frustiert und berechtigt verärgert. Und gerade Lebensversicherungen laufen ja (fast) ein Lebenlang. Drum prüfe wer sich ewig bindet.
    Ich kann es nochmal wiederholen: Fragt nach. Lasst euch nicht mit Floskeln abspeißen ala „Der Vertrag ist super und hat viele Vorteile die ich im Beratungsgespräch noch nicht erwähnte. Die ich Dir jetzt aber auch nicht erzählen kann.“
    Passt auf wenn der Berater oder Vertreter zuviel Vertrauen oder „Nähe“ (Du und Vorname) aufbauen will. Eine Masche damit er später wenn ihr Unzufrieden mit der Vertragsleistung seit, auf die Mtileids- und Tränendrüse drücken kann.
    Ob der Vertreter wirklich für euch arbeitet sieht man leider erst wenn die Veträge schon etwas laufen und schon Geld an Versicherung und Co geflossen ist.
    Rein rechtlich vertreibt der VB die Versicherung. Rein rechtlich steht er im Vergleich zum Makler „im Lager“ bzw. auf Seiten der Versicherung und vertritt streng genommen deren Interessen. Denkt darüber nach.

    Ein (An)-Recht das er auch über den Vertragsabschluss hinaus Ansprechpartner sein wird/muss, gibt es nicht. Solange alles gut läuft und er mit euch (wg. Fragen oder aufgetauchten Fehlern) nicht zu viel zu tun hat, wird er sicher gerne eure Anliegen weitervermitteln und euch Arbeit im Kontakt mit der Versicherung abnehmen. Schließlich will er evtl. in ein paar Jahren andere Verträge oder den Nachfolgervertrag (mit neuer Provision) verkaufen.

    Ich wünsche jedem das er einen (V)B findet (egal von welchem Vetrieb oder welcher Versicherung oder Bank), der die im Artikel genannten Kritieren langfristig lebt / leben kann und ein/durchhält. Ich habe leider andere Erfahrungen gemacht.
    Auch wenn es ein (lt. Aussage) individuelles Angebot ist, vergleicht ruhig trotzdem nochmal und fragt dann gezielt nach Unterschieden und Alleinstellungsmerkmalen (diese sich in der Police oder den Unterlagen auch zeigen lassen). Ein guter Berater wird sicher damit kein Problem haben und nicht nur darauf pochen, das man sich auf in Verlassen könne. Den auch wenn der Versicherungspartner (Versicherung) stark ist, so muss genau das Produkt für einen selber ja nicht immer das optimale sein. Aber evtl. das einzige das der VB auf Grund seiner Gebundenheit vermitteln / anbieten kann.
    Es ist letzten Endes die Kundenentscheidung was man will oder unterschreibt. Unterschreibt nur wenn ihr sicher seit und bittet ruhig um Bedenkzeit, prüft das Angebot, versteht es und die Bedeutung der Zahlen in der Police. Schaut nach das alle wichtigen Zahlen (z.B. mdl. benannte Garantiezinsen) auch drin stehen. Den letzten Endes zählt nur das was in der Police steht und nicht das was der Berater euch mündlich versprochen hat.

    Rechnet BSV (Bausparverträge) oder auch Rentenversicherungen durch und schaut wie sich Gebühren usw. entwicklen. Informiert euch selbstständig über Alternativen.
    Ein Auto kauft man ja auch nicht gleich beim zweiten Sehen. Man vergleicht verschiedene Modelle und vorallem auch Autohäuser. Ein Prozess der sich teils über Wochen hinzieht. Das Auto fahrt ihr zwischen 5 und 10 Jahre. Eine Versicherung oder einen Bausparer inkl. Darlehensphase habt ihr mehrere Jahrzehnte oder das ganze Leben bei euch. Also sollte hier alles passen und später keine bösen Überraschungen auftauchen (weil man sich auf den VB verlassen hat und nicht nachgeprüft hat, ob das was er VER-SPRACH auch wirklich drin steht). Das spart euch Geld, fördert die Rendite und schont vorallem eure Nerven. Und es wird die Spreu vom Weizen trennen, wenn ihr sehr wie der VB bei soetwas und einem Vergleich und Fragen über längere Zeiträume reagiert und was er „erreicht“ bzw. an Versprechen einhält.

    1. Lars Hattwig - 22. Februar 2016

      Vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht. Dass jemand ein Angebot, welches an irgendeiner Stelle Geld kostet, kritisch hinterfragt und vergleicht, ist natürlich immer eine gute Empfehlung.
      Dass eine Beratung – gleich welcher Art – am Ende auch mal weniger erfolgreich sein kann, lässt sich generell nicht ausschließen. Erst vor wenigen Wochen war bei mir jemand im Coaching, dem von einem unabhängigen Berater im Jahr 2007 diverse geschlossene Schiffsfonds empfohlen wurden. Das Ergebnis dieses Anlagesegments ist ja bekannt.

      Es geht im Artikel jedoch weniger um positive oder negative Einzelfälle, sondern um einige grundsätzlichen Unterschiede. Eine Honorarberatung ist vielen Menschen mit einem mittleren bis defensiven Einkommen zu teuer. Der Preis ist für die geleistete Arbeit zwar durchaus gerechtfertigt, aber es können oder wollen ihn viele nicht bezahlen.

      Die Frage ist, was kann man diesen Menschen, die sich um ihr Geld nicht selbst aktiv kümmern wollen oder können, die aber gleichzeitig auch nicht mehrere hundert Euro pro Beratungsrunde bezahlen können, anbieten? Dazu ist dieser Artikel entstanden, damit sich jeder ein Bild machen kann, was für einen selbst die passendste Lösung ist.

      VG
      Lars Hattwig

      1. K. - 24. Februar 2016

        Zitat: „Es geht im Artikel jedoch weniger um positive oder negative Einzelfälle, sondern um einige grundsätzlichen Unterschiede. Eine Honorarberatung ist vielen Menschen mit einem mittleren bis defensiven Einkommen zu teuer. Der Preis ist für die geleistete Arbeit zwar durchaus gerechtfertigt, aber es können oder wollen ihn viele nicht bezahlen.

        Die Frage ist, was kann man diesen Menschen, die sich um ihr Geld nicht selbst aktiv kümmern wollen oder können, die aber gleichzeitig auch nicht mehrere hundert Euro pro Beratungsrunde bezahlen können, anbieten? Dazu ist dieser Artikel entstanden, damit sich jeder ein Bild machen kann, was für einen selbst die passendste Lösung ist.“

        Möglicherweise ist es zu teuer. Kann ich nachvollziehen.
        Vielleicht aber auch nur primär, den rückwirkend zahlt man ja die Beratung über die Provision. Manche argumentieren auch lieber eine schlechte oder (zu) teure Absicherung oder Rentenversicherung als gar keine. Damit kann ich mich nicht so anfreunden. Vielen wird aber nichts anderes übrigbleiben. Das sind dann aber auch die, die nur den RiesterRenten-Mindestsatz einzahlen können und hier (wenn der Vertrag es nicht auffrisst) gut von den staatlichen Zulagen profitieren können. Wenigstens etwas.

        Ich würde mich als mittleres Einkommensegment bezeichnen, trotzdem ärgern mich die hohen (zu hohen) Verwaltungskosten der RiesterRente ohne Benefit im Vergleich zu anderen Versicherungen und noch dazu die schlechte Beratung von VB und Versicherung plus Fehler, insbesondere bei der sehr anschaulichen Abschlussgebühr.

        Vielleicht braucht es hier generell mehr breitgefächerte Aufklärung, Information und weitere Veränderungen, gesetzliche (andere) Aufsichts-Regelungen (die IHK sehe ich hier nicht als die richtige Institution an, da hier die eigenen Kollegen drin sitzen. BaFin oder ähnliches wäre hier besser), vertrauensbildende Maßnahmen und berufliche Entwicklungen. Ein vergleichender Beitrag dazu ist der Artikel hier ja. 🙂

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