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finanziellen Wohlstand

Schritt für Schritt näher zum finanziellen Wohlstand – Teil 2

Im letzten Artikel haben wir eine Serie angefangen, in der wir kurz aufzeigen, wie du Schritt für Schritt näher zum finanziellen Wohlstand kommst.

Im ersten Teil wiesen wir auf die Wichtigkeit des Sparens hin. Es reicht nicht aus, nur zu sagen: „Ja, ich lege mal ab und zu Geld beiseite.“ Sondern es ist wichtig, sich das Sparen zur Gewohnheit zu machen. Ein „sich selbst zu bezahlen“-System aufzubauen, als Grundlage für den Vermögensaufbau.

In diesem Artikel erläutern wir, warum es sich jederzeit lohnt, Vermögen aufzubauen. Unabhängig von der aktuellen Zinslage.
Und im dritten Teil wie wir mit Aktien-Investment Vermögen aufbauen können.

2.) Heute gibt es ja keine Zinsen mehr

Wir leben seit einiger Zeit in einem Umfeld, in dem es für sogenannte sichere Geldanlagen nur noch eine geringe nominale Rendite gibt. Zum Beispiel werden 10-jährige Bundesanleihen aktuell nur noch mit – 0,0 Prozent (stand 15.6.16) verzinst. Auf Tagesgeldkonten erhält ein Sparer aktuell in günstigen Fällen eine Verzinsung von etwa 1 Prozent. Allerdings oft nur für eine begrenzte Sparsumme und einen relativ kurzen Zeitraum. In den meisten Fällen liegt die Verzinsung für die beliebten Tagesgeldkonten deutlich niedriger, teilweise im homöopathischen Bereich von 0,01 Prozent. Bei Inflationsraten, die unweit von 0 Prozent liegen, bedeutet eine derart niedrige Verzinsung von „sicheren“ Geldanlagen, dass ein Sparer kein Vermögen aufbauen kann.

Über die konkrete „offizielle“ Inflationsrate wird immer mal wieder diskutiert. Jeder Mensch hat natürlich seine individuelle Inflationsrate. Je nachdem was er konsumiert, ob er Autofahrer ist oder nicht oder ob er teure Hobbies hat. Um eine Richtgröße zu erhalten, nehmen wir die offizielle Inflationsrate zum Vergleich. In Deutschland betrug sie im April 2016 minus 0,1 Prozent, d.h. die Preise sind im Vergleich zum Vorjahr etwa gleichgeblieben.

Zinsen und Inflationsrate

Häufig hören wir, dass sich sparen nicht mehr lohnen würde, da es keine Zinsen mehr gibt. Früher, noch vor fünf oder gar vor zehn Jahren war alles besser. Da bekam ein Sparer mit sicheren Geldanlagen noch wenigstens ein paar Prozent Zinsen. Im Jahr 2007 gab es satte drei Prozent Zinsen pro Jahr. Da bekam der Sparer noch richtig was für sein Geld – so die vorherrschende Meinung.

Allerdings betrug zu dieser Zeit die Inflationsrate ebenfalls etwa drei Prozent. Also blieb zwar dem Privatbürger die Freude über drei Prozent Nominalzinsen, aber der Realzins betrug wie heute rund null Prozent. Auch der Blick in die weitere Historie zeigt, dass es für ein Tagesgeldkonto abseits von Lockangeboten selten einmal eine gute Realverzinsung gab.

Als Fazit halten wir an dieser Stelle fest, dass ein Tagesgeldkonto in kaum einer Zeit einen Vermögensaufbau ermöglichte.

Der Eindruck vieler Menschen ist hier eine anderer, da ihr Fokus auf der Nominalverzinsung liegt. Deshalb sollte sich jeder, der Vermögen aufbauen möchte – egal bei welchem Zinsniveau – auch nach anderen Möglichkeiten umschauen als nur seine Ersparnisse auf ein Tagesgeldkonto zu überweisen.

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Zum Weiterlesen:
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